Newsletter von Coaching mit Mentaltraining - Coaching & Mentaltraining - in Basel

Coaching und Mentaltraining - Basel
die feine Art der Unterstützung
- mit nachhaltiger Wirkung
Coaching und Mentaltraining - Basel
die feine Art der Unterstützung
- mit nachhaltiger Wirkung
Coaching und Mentaltraining - Basel
die feine Art der Unterstützung
- mit nachhaltiger Wirkung
Coaching und Mentaltraining
in Basel
die feine Art der Unterstützung
- mit nachhaltiger Wirkung
Coaching und Mentaltraining
die feine Art der Unterstützung
- mit nachhaltiger Wirkung
die feine Art der Unterstützung
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Newsletter von Coaching mit Mentaltraining


Sonne, Luft und Wasser

Beitrag vom August 2017
 
Die vergangenen Monate nutzte ich, mir über mein Wirken Gedanken zu machen und die Webseite zu verbessern.  Mentaltraining ist ja eine natürliche Ressource wie Sonne, Luft und Wasser. Sie ist überall und jederzeit verfügbar. Man muss sie also nur für sich selbst nutzen.  So überlegte ich mir, welchen Mehrwert ich damit für meine Kunden schaffen kann. Das Ergebnis:
 
 

Ich lerne Menschen individuell, Mentaltraining in ihrem Alltag zu nützen:
 
     
  • und zwar, was sie gebrauchen können und ihnen im Alltag nützt. Mentaltraining ist sehr umfangreich und vielfältig. Man muss aber nicht alles kennen und wissen, um davon zu profitieren. Meine Kunden können sich auf das für sie Wichtige fokussieren und sparen damit viel Zeit und Geld.
  •  
  • angepasst auf die Problemstellung. Die Methoden des Mentaltrainings sind wie Rezepte. Je nach Ausgangsprodukt muss es leicht angepasst werden für das optimale Gelingen. Was meine Kunden lernen, ist auf die Problemstellung abgestimmt. Das erhöht die Wirkung.
  •  
  • so gestaltet, wie es der Persönlichkeit entspricht. Der Mensch ist ein Individuum. So ist eine bestimmte Methode auch nicht unbedingt optimal für Alle. Meine Kunden sollen sich mit den gelernten Werkzeugen auch wohlfühlen.
 
 

Dazu biete ich zwei Möglichkeiten, daran heranzugehen:
 
     
  • mit einem Coaching: da steht das Problem im Vordergrund. Mentaltraining ist somit Teil der Lösung.
  •  
  • mit Ausbildung: da ist die Methodik im Vordergrund sowie das Wissen, warum und wie sie optimal wirken kann.
 
Zwischen Coaching und Ausbildung kann bei Bedarf nahtlos gewechselt werden.

Als Beispiel können Sie sich als Kostprobe eine praktische Anleitung für eine Methode aus dem Werkzeugkasten des Mentaltrainings herunterladen. Nehmen Sie sich 15 Minuten Zeit und gönnen Sie sich eine Erfahrung mit den erstaunlichen Fähigkeiten Ihres Gehirns. => zum Abrufen der Anleitung


Beitrag vom November 2016

Das hässliche Entlein
Das Mädchen, das in einer weit abgelegenen Dorfgemeinschaft in einer bescheidenen Hütte zur Welt kam, war von Geburt an hässlich. So hässlich wie niemand im Dorf zuvor, darüber waren sich alle Bewohner einig. Es war weder besonders intelligent, noch besonders begabt und hatte auch sonst keine speziellen Vorzüge. Es war sonst einfach nur normal. Doch trotz des hässlichen Aussehens wurde das Mädchen zu einem fröhlichen und glücklichen Teenager im Dorf. Wie war das möglich ?

Im Dorf gab es nämlich keinen einzigen Spiegel. Das Mädchen konnte damit sein Äusseres nicht mit jenem der Anderen vergleichen und war ganz auf das Urteil der Dorfbewohner angewiesen. Und diese bestätigten einfach dem Kind und später der Heranwachsenden, sie wäre die Hübscheste, die das Dorf je gesehen habe. So förderte die Dorfgemeinschaft die Überzeugung des Mädchens, etwas besonders Wertvolles zu sein. Soviel kann die Stärkung des Selbstwerts bewirken.

Diese Geschichte erinnert mich immer wieder daran, zu überlegen, wann ich das letzte Mal zu jemandem etwas gesagt habe, das seinen/ihren Selbstwert wirklich gestärkt hat und veranlasst mich zu fragen, was mich eigentlich daran hindert, es öfter zu tun.  Und wie ist das bei Ihnen ?

Beitrag vom April 2016

Der junge Zirkuselefant in uns
Der Zirkuselefant war jung und klein. Nach der Vorstellung in der Manege bis zu seinem nächsten Auftritt wurde er mit dem Fuss an einem kleinen, dünnen Pfosten angekettet, an dem er seine Runden drehen konnte. Bald fand er das tägliche Rundendrehen öde. Deshalb wollte er auf eigene Faust die Welt erkunden. Er zerrte jeden Tag am Pfosten, doch es half nichts. Er blieb angekettet. So bat er den Zirkusdirektor, ihn gehen zu lassen. Der jedoch sagte ihm jeden Tag: „Draussen ist es sehr gefährlich und du bist klein, schwach und wehrlos. Ich kann dich nicht gehen lassen“.

Der Zirkuselefant wurde gross und stark und hatte mittlerweile respektable Stosszähne. Angekettet am kleinen, dünnen Pfosten drehte er immer noch jeden Tag seine Runden, obwohl er den Pfosten mit Leichtigkeit hätte herausreissen können. Eines Tages kam ein fremder Elefant vorbei und fragte ihn: „Warum läuft Du denn immer im Kreis herum und gehst nicht, wie ich, in die Welt hinaus“ ?  „Ich würde ja gerne“, sagte der Zirkuselefant, „aber ich kann nicht“. „Warum denn nicht ?“ fragte der Besucher. „Weil es draussen gefährlich ist und ich klein, schwach und wehrlos bin“, entgegnete der Zirkuselefant.

„Schade“, sagte der Fremde traurig, „da kann ich Dir leider nicht helfen“, denn er erkannte, dass der Ärmste immer noch glaubte, nichts tun zu können. Zu tief hatte sich die vor langer Zeit erlebte Ohnmacht in seinem Gedächtnis eingebrannt. Er hatte sie akzeptiert und sich in sein Schicksal gefügt und nie wieder versucht, seine Kraft auf die Probe zu stellen und Neues zu versuchen. (Frei wiedergegeben aus „komm ich erzähl die eine Geschichte“ von Jorge Bucay).

Uns allen geht es ein wenig so, wie dem Zirkuselefanten. Wir bewegen uns in einer Welt, als wären wir an viele Pflöcke angebunden, eingeschlagen in früher Kindheit oder entstanden durch Erfahrungen aus der Adoleszenz. Mal sind es Ketten, die uns an einem Schritt hindern, mal sind es Gummibänder, die uns immer wieder "zurückholen".  Haben Sie den einen oder anderen Pflock bei sich schon entdeckt ?

Oh Stress lass nach !

Beitrag vom November 2015
Täglich wird es tausendfach geseufzt. Gehören auch Sie dazu ? Sie wären in bester Gesellschaft. Stress befindet sich unter den Top 5 der Faktoren, die unser Wohlbefinden massiv beeinträchtigen. Die Auswirkungen sind vielfältig: Schlafprobleme, Überlastung, Ausgebrannt-sein, Müdigkeit, sexuelle Unlust, Beziehungsprobleme, Herzschwäche, Durchblutungsstörung bis zum Herzinfarkt. Und jede negative Auswirkung kann den Stress weiter befeuern. Er macht letztendlich nachweislich krank.

Zu Stress gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht: Die Gute: es lässt sich etwas gegen den Stress unternehmen. Die Schlechte: Es gibt keine Antistresspille, denn ungesunder Stress entsteht sehr individuell. Er hat ausschliesslich mit einem selbst zu tun. Nicht umsonst fühlt sich jemand in einer Situation gestresst, Andere jedoch nicht.

Es führt deshalb kein Weg daran vorbei: Man muss sich mit sich selbst auseinander setzen.  Das ist schwierig und braucht Wille, Geduld und Energie. Gründe für den Stress können Überzeugungen sein wie „das muss man doch so machen“ oder „so darf es nicht sein“ oder Verhaltensmuster, die wir über lange Zeit gelernt oder eingeübt haben. Diese zu verändern ist eine Kunst.

Möchten Sie einen neuen Anlauf gegen Ihren Stress machen ? Dann finden Sie hier einige Fragestellungen zum Auffinden Ihrer tieferen Stressoren. Das kann Ideen liefern, wie Sie Ihren Stress zähmen könnten. Sollten Sie sich für diesen Weg entscheiden, wünsche ich Ihnen Mut und Geduld. Ich bin sicher, dass es sich lohnt.

Je fleissiger, desto erfolgreicher, desto glücklicher ?

Beitrag vom April 2015
Wurden Sie auch von der Überzeugung geprägt: Je mehr wir uns anstrengen, desto erfolgreicher sind wir - und je erfolgreicher, desto glücklicher 
 
Diese Denkweise bekommt langsam Risse ! Wissenschaftler kommen nämlich immer häufiger zum Schluss, dass es genau umgekehrt ist. Wenn wir glücklich sind, können wir erfolgreicher sein. Warum könnte dies so sein ? Hirnforscher haben etwas Spannendes entdeckt: Je ausgeglichener, zufriedener und glücklicher wir uns fühlen, desto mehr werden Hormone im Körper ausgeschüttet, die unser Gehirn wachsamer, aufnahmefähiger sowie lern- und leistungsfähiger machen. 

Das bedeutet, dass wir offenbar unsere Möglichkeiten nicht optimal nutzen, wenn wir unzufrieden sind und  Energie verschleudern, die wir für unseren Alltag weitaus besser einsetzen könnten.

Sie werden nun vielleicht einwenden, dass Sie das gar nichts angeht und sagen "ich bin doch zufrieden mit meinem Leben". Vielleicht sagen Sie das sogar mit einem Ausrufezeichen ! Doch Hand auf s Herz: Fühlen Sie auch diese Zufriedenheit ? Ist dieses Gefühl im Alltag allgegenwärtig oder nur ab und zu bei speziellen Gelegenheiten ? Oder ist es mehr der Kopf, der Zufriedenheit verordnet ? Der Unterschied ist von grosser Bedeutung, werden doch Hormone auf Grund von Gefühlen ausgeschüttet.

Wir wünschen uns alle Zufriedenheit und ein glückliches Leben, doch der Alltag scheint uns wie mit einer Barriere von diesen Gefühlen abzuschneiden. Die oben erwähnte Denkweise zum Beispiel ist eine solche mentale Barriere. Sie zwingt uns subtil und unbewusst in ein bestimmtes Verhaltensschema: Man muss zuerst etwas leisten, bevor man glücklich sein kann oder darf. Solche mentalen Leitplanken bekommen wir im frühsten Kindesalter und begleiten uns ein Leben lang.

Somit stellt sich die Frage, was man ändern muss, damit man Zufriedenheit und Dankbarkeit auch wirklich im Alltag spüren kann ? Die Suche nach den mentalen Barrieren könnte Hinweise zu Lösungsansätzen liefern.  Zum Beispiel mit Fragen wie:
  • was hindert mich wirklich daran, mich zufrieden zu fühlen ?
  • was fehlt mir konkret dazu, ein Gefühl der Ruhe zu erleben ?
  • Was steht mir im Weg, Dankbarkeit zu spüren ?
  • Welche mentalen Barrieren habe ich ?
  • Warum verhalte ich mich so, wie ich mich verhalte ?

Für das Beschäftigen mit diesen Fragen werden Sie belohnt mit mehr Energie für den Alltag und mit höherer Lebensqualität. Es lohnt sich also. 

Bei der Suche nach IHREN mentalen Barrieren wünsche ich Ihnen viel Glück.


Ist Mentaltraining etwas Esoterisches ?

Beitrag vom Dezember 2014
Nein, Sie trainieren nämlich in diesem Moment Ihr Gehirn, ohne es sich bewusst zu sein und tun dies seit spätestens Ihrer Geburt: Sie lesen diese Zeilen und stärken so den Teil Ihres Gehirns, der zum Lesen nötig ist.

Was auch immer wir denken oder tun: Wir brauchen das Gehirn dazu. Lernen wir etwas Neues, werden dafür Nervenverbindungen geschaffen. Denken wir wie gewohnt, werden die bestehenden Denkstrukturen verstärkt. Und was wir nicht nutzen, wird nach einer Weile ersetzt, weshalb man sagen kann: „nutze es oder verliere es“ (Use it or loose it).

Denken wie gewohnt, verstärkt leider nicht nur das Positive, sondern auch das Negative. Dies zeigt sich aber erst, wenn sich unerwünschte Auswirkungen bemerkbar machen. Denken „wie gewohnt“ bedeutet auch, immer wieder die gleichen Gedanken zu haben, die gleichen Erinnerungen noch und noch zu pflegen oder sich immer gleich zu verhalten. Und da setzt Mentaltraining an.
 
Mentaltraining bedeutet, Achtsamkeit für sein Denken zu entwickeln mit der Fähigkeit, das Denken dort zu verändern, wo man es für wichtig hält. Mentaltraining unterstützt damit die Selbstverantwortung, bietet Handlungsmöglichkeiten zur Selbsthilfe und stellt dafür einfache Werkzeuge zur Verfügung.
 
Zum Einstieg besteht ein 1-stündiger Kurs, um sich einen ersten Überblick über Mentaltraining zu verschaffen sowie einen 2-stündigen Kurs zur Einführung in Mentaltraining. Ich freue mich auf Sie. => Kurse zum Einstieg
Coaching & Mentaltraining, Sarah Neuenschwander, Basel
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü